Der Hund frisst nicht. Die Katze humpelt. Jemand sucht einen Tierarzt in der Nähe und öffnet Ihre Seite. Weiches Welpenfoto, die Nummer unter drei Menüs — weg. Die nächste Praxis sagt schon, was als Nächstes kommt.
Eine Tierarzt-Website ist keine Broschüre für Leute, die Ihre Praxis eh schon mögen. Sie ist die Anmeldung, wenn zu Hause etwas nicht stimmt.
Gleich oben muss stehen:
- Ob Sie neue Patienten nehmen — und für welche Tiere.
- Ihre Zeiten — Abende und Wochenenden inklusive, falls Sie welche haben.
- Was ein Notfall ist, und wen man anruft, wenn Sie zuhaben.
- Wie man bucht: eine Nummer, die am Handy geht, ein kurzes Formular, oder beides.
- Wo Sie sind, wo man parkt, und ein Stück Beweis, dass Sie echt sind — Ihr Name, der Ort. Kein Stockfoto aus dem Wartezimmer.
Keinen langen Text zu jeder Behandlung. Eine Seite, auf der ein besorgter Halter entscheiden kann, ohne zu raten — während das Tier schon gestresst ist.
Wenn Ihre Seite das noch versteckt: schreiben Sie an hello@merkwell.com. Sagen Sie, was der Erstbesuch oder der dringende Anruf oben klären muss. Dann liegt die Anmeldung dort, wo man sie findet.