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Eine Klempner-Website muss antworten, wenn Wasser kommt

Wasser auf dem Boden. Ein Abfluss, der nicht frei wird. Kein Warmwasser vor der Arbeit. Klempner in der Nähe — und Ihre Seite geht auf. In ein paar Sekunden entscheidet man: Kann ich anrufen, ohne zu raten? Schöne Werkzeugfotos und eine Nummer irgendwo unter drei Menüs zählen nicht. Weg. Die nächste Firma sagt schon, was als Nächstes dran ist.

Eine Klempner-Website ist keine Broschüre für Leute, die Ihren Wagen schon kennen. Sie ist der Tresen, wenn das Rohr schon versagt hat.

Gleich oben muss klar sein:

  • Was Sie tun — Notfälle bei Leck und Verstopfung, geplante Einbauten, oder beides — im ersten Satz.
  • Das Gebiet: benannte Orte, nicht „wir sind in der Region“.
  • Wie man Sie jetzt erreicht: eine Nummer, die am Handy geht, und ob Sie Nachrichten nehmen, wenn Sie beim Kunden sind.
  • Zeiten, inklusive Abends und Wochenende, wenn Sie dann rangehen — und was gilt, wenn Sie zu sind.
  • Etwas Echtes — Ihr Name, der Ort, ein Auftrag aus dieser Saison. Kein Händeschütteln aus dem Katalog.

Sie brauchen keine lange Geschichte zu jeder Armatur. Sie brauchen eine Seite, auf der ein nasser Flur den Anruf fertig macht — ohne zu suchen.

Wenn Ihre aktuelle Seite das noch versteckt: Schreiben Sie an hello@merkwell.com. Sagen Sie, was ein erster Notfall-Anruf oben beantworten muss. Dann steht der Tresen dort, wo man ihn findet.

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