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Wenn die alte WordPress-Site schon tot ist

Die Site trägt noch Ihren Namen. Sie funktioniert nur nicht. Das Login ist weg. Ein Plugin fordert ein Update, das Sie besser nicht anklicken. Am Handy verdeckt das Menü die Telefonnummer. Google listet Sie immer noch. Die Seite, die sich öffnet, stammt aus dem Jahr 2014.

Das ist eine tote WordPress-Site. Viele kleine Betriebe haben so eine. Die Software ist nicht das eigentliche Problem. Das Problem ist: Niemand kann mehr einen einzigen Satz ändern – und der Kunde bekommt selbst die einfachste Sache nicht fertig.

Sie müssen WordPress nicht behalten, um das zu behalten, was die Site eigentlich leisten soll:

  • Öffnungszeiten, Telefon und Adresse, die in dieser Woche noch stimmen
  • eine Seite, die am Handy normal aufgeht, ohne dass man hineinzoomen muss
  • Texte und Fotos, die Sie selbst ändern können – ohne Entwickler für jeden neuen Satz
  • Hosting, das online bleibt, und ein Backup, falls doch etwas schiefgeht

Alte Beiträge, alte Fotos und die alte Adresse bei Google behalten Sie, solange sie noch stimmen. Den Rest können Sie getrost wegwerfen. Eine neue Site kann aus ein paar klaren Seiten bestehen. Sie muss kein neues WordPress sein.

Wenn das Ihr Chaos ist: Schreiben Sie. Sagen Sie, was noch funktioniert – und wogegen Sie keine Lust mehr haben.

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