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Eine Fahrschul-Website muss zuerst Preis und Kursbeginn zeigen

Eine Siebzehnjährige tippt in der Pause „Fahrschule“ ins Handy. Abends am Küchentisch kommen dann genau zwei Fragen: Was kostet das? Und wann kannst du anfangen? Wenn Ihre Seite darauf mit einem Foto vom Fahrschulauto antwortet, mit einem Absatz über Sicherheit und einer Nummer, die nur werktags vormittags jemand abnimmt, tippt die Familie auf die nächste Fahrschule in der Liste. Nicht, weil die besser ist. Sondern weil deren Seite zuerst geantwortet hat.

Nach dem Unterrichtsstil sucht kaum jemand eine Fahrschule aus. Man vergleicht, was man sieht. Und man entscheidet schnell.

Also gehört das auf die Seite, und zwar in dieser Reihenfolge:

  • Was der Führerschein insgesamt kostet. Oder wenigstens ein klarer Einstiegspreis. Dazu, was drin ist: Theorie, wie viele Fahrstunden, Prüfungsgebühren ja oder nein. Wer erst anrufen muss, nur um eine grobe Zahl zu hören, ruft vorher woanders an.
  • Wann der nächste Theoriekurs startet, mit Terminen, die wirklich stimmen. „Kurse laufen das ganze Jahr“ klingt nett und hilft niemandem.
  • Welche Klassen Sie ausbilden, in normalen Worten: Auto, Motorrad, Anhänger. Nicht nur B, A und BE.
  • Wo die Fahrstunden losgehen und wo der Unterrichtsraum ist, mit einem Kartenlink, der am Handy aufgeht.
  • Wie man sich anmeldet: ein kurzes Formular mit Name, Telefonnummer und Kurs. Kein PDF zum Ausdrucken und Vorbeibringen.
  • Was nach der Anmeldung passiert. Damit sich niemand fragt, ob das Formular irgendwo angekommen ist.

Die Seite muss am Handy schnell laden, denn dort passiert fast alles. Und Termine und Preise sollten Sie selbst ändern können, damit im März noch stimmt, was da steht.

Eine große Website brauchen Sie dafür nicht. Sie brauchen eine klare Seite, die beantwortet, was Familien wirklich fragen. Wenn Ihre das noch nicht tut: Schreiben Sie an hello@merkwell.com. Erzählen Sie uns, wie Ihre Kurse laufen, und wir bauen die Seite darum herum.

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