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Eine Anwalts-Website muss sagen, wen Sie betreuen

Jemand braucht einen Anwalt. Mietvertrag, dem man nicht traut. Streit, der nicht zur Ruhe kommt. Firma, die man gerade gründen will. Anwalt in der Nähe — und Ihre Seite geht auf. In ein paar Sekunden entscheidet man: Schreiben wir denen, oder weiter? Holzpaneel-Fotos und eine Mail irgendwo unten zählen nicht. Weg. Die nächste Kanzlei sagt schon, wie man sie erreicht.

Eine Anwalts-Website ist kein Wappen für Stammkunden. Sie ist das erste Gespräch — bevor jemand einen Termin bucht.

Gleich oben muss klar sein:

  • Wen Sie betreuen — Privatpersonen, kleine Firmen, Vermieter, Arbeitgeber — im ersten Satz.
  • Welche Angelegenheiten Sie übernehmen: Verträge, Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht, Immobilien, Streitigkeiten. In normalen Worten, ohne Juristenlatein.
  • Wie man Sie erreicht: eine Nummer, die am Handy geht, ein kurzes Formular oder eine klare Mail — je nachdem, was bei Ihnen auch wirklich ankommt.
  • Wo Sie sitzen, und ob Sie vor Ort, online oder beides anbieten.
  • Etwas Echtes — Ihr Name, die Stadt, die Sprachen, in denen Sie arbeiten.

Sie brauchen keine Abhandlung über jedes Gesetz. Sie brauchen eine Seite, auf der ein besorgter Leser entscheidet — ohne drei Kanzleien durchzutelefonieren.

Wenn Ihre aktuelle Seite das noch versteckt: Schreiben Sie an hello@merkwell.com. Sagen Sie, was eine erste Anfrage oben beantworten muss. Dann steht die Kanzlei dort, wo man sie findet.

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